von Vero | Apr. 1, 2025 | E-Commerce, Online-Marketing
Was ist Checkout-Marketing?
Stellen Sie sich vor, Sie stehen im Supermarkt an der Kasse. Ihr Einkaufswagen ist voll, Sie haben eigentlich alles, was Sie brauchen. Doch dann sehen Sie an der Kasse noch diese Kaugummis, die Sie immer vergessen, oder die Schokoriegel, die so verlockend aussehen.
Zack – noch schnell mitgenommen!
Genau das ist Checkout-Marketing. Es ist die Kunst, Kunden kurz vor dem Bezahlen noch etwas anzubieten, das sie spontan kaufen.
Doch Checkout-Marketing ist mehr als nur ein Trick im Supermarkt. Es bezeichnet Marketing-Strategien, die darauf abzielen, Kunden während dem Abschluss eines Einkaufs zusätzliche Produkte oder Dienstleistungen anzubieten.
Dies geschieht sowohl im stationären Handel als auch im E-Commerce.
Der Vorteil liegt darin, dass Kunden sich bereits in der Kaufentscheidung befinden, wodurch spontane Zusatzkäufe wahrscheinlicher werden. Durch gezielte Platzierung und ansprechende Angebote kann Checkout-Marketing den durchschnittlichen Warenkorbwert erheblich steigern.
Was ist das Ziel?
Ziel ist es, die Aufmerksamkeit des Kunden zu nutzen, während er bereits bereit ist, Geld auszugeben, um zusätzliche Umsätze zu generieren und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen, indem man ihnen relevante Angebote präsentiert.
Wo gibt es Checkout-Marketing?
Checkout-Marketing ist überall dort zu finden, wo es eine „Kasse“ gibt.
Im klassischen Einzelhandel sind das Supermärkte und Tankstellen, aber auch Online-Shops nutzen diese Strategie geschickt. Bei Amazon sehen Sie beispielsweise oft den Hinweis „Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, kauften auch…“. Oder wenn Sie ein Online-Ticket buchen und Ihnen kurz vor dem Abschluss noch eine Sitzplatzreservierung oder eine Reiseversicherung angeboten wird – genau das ist Checkout-Marketing!

Welche Arten gibt es?
Es gibt viele Wege, Checkout-Marketing clever einzusetzen. Hier ein paar Beispiele:
Physische Produkte an der Kasse
Kaugummis, Schokoriegel oder kleine Alltagshelfer wie Feuerzeuge oder Batterien – alles Dinge, die man nicht aktiv sucht, aber gerne mitnimmt. Funktioniert auch im E-Commerce.
Upselling (eine bessere Version des Produkts anbieten)
Beispiel: Sie kaufen ein Smartphone und erhalten kurz vor dem Checkout das Angebot, die teurere Version mit mehr Speicher zu wählen.
Cross-Selling (ergänzende Produkte anbieten)
Beispiel: Sie kaufen eine Kamera und Ihnen wird noch eine passende Speicherkarte oder eine Kameratasche vorgeschlagen.
Rabatte und Angebote in letzter Sekunde
Beispiel: „Nehmen Sie noch ein zweites Paar Socken für nur 5 € mehr!“ – Klingt nach einem Schnäppchen, oder?
Digitale Zusatzangebote
Beispiel: Beim Buchen eines Fluges erhalten Sie die Möglichkeit, eine Reiseversicherung oder einen Mietwagen hinzuzufügen.
E-Commerce: Diese Fehler kosten Sie Kunden, ohne, dass Sie es merken
Warum funktioniert Checkout-Marketing so gut?
Das Ganze funktioniert, weil die Kunden in diesem Moment schon in Kauflaune sind.
Sie haben bereits entschieden, etwas zu kaufen, und das letzte Hindernis – die mentale Kaufentscheidung – ist schon überwunden. Ein kleines Extra fühlt sich dann nicht wie eine große weitere Investition an, sondern eher wie eine sinnvolle Ergänzung.
Fazit
Checkout-Marketing ist ein einfacher, aber genialer Trick, um den Umsatz noch ein bisschen zu steigern. Es funktioniert in Supermärkten genauso gut wie in Online-Shops. Wenn Sie das nächste Mal an der Kasse stehen oder im Internet einkaufen, achten Sie darauf, welche Zusatzangebote Ihnen noch unterbreitet werden – und vielleicht lassen auch Sie sich spontan verleiten und kaufen noch netwas mehr!
von Vero | März 2, 2025 | Online-Marketing
Kommt es Ihnen manchmal so an, als würde keine Ihrer Marketingmaßnahmen so richtig funktionieren? Sie geben vollen Einsatz, posten fleißig auf Social Media, verfassen Blogartikel, drehen Videos und schalten Anzeigen – aber der erhoffte Kundenansturm lässt trotzdem auf sich warten?
Sie fragen sich, warum Sie das eigentlich alles tun? Vielleicht fragen Sie sich auch ob sie etwas falsch machen?
Dass Sie sich diese Fragen stellen ist gut, denn Sie haben bemerkt, dass es so, wie Sie es aktuell machen nicht funktioniert.
Kennen Sie das Sprichwort „Wer alles macht, macht nichts richtig.“?
Haben Sie schonmal darüber nachgedacht, dass Sie möglicherweise auf den falschen Kanälen aktiv sind oder die Qualität Ihres Contents nicht mit den Erwartungen Ihrer Zielgruppe übereinstimmt?
Vielleicht liegt es gar nicht daran, dass Sie Marketing machen, sondern wie und wo Sie es tun.
Mehr Kanäle zu bespielen, nur um überall vertreten zu sein, ist keine erfolgversprechende Strategie. Auf die Auswahl der richtigen Plattformen und der Qualität Ihres Contents kommt es an.
Mehr ist nicht immer besser – und das gilt ganz besonders im Marketing. Fokussieren Sie sich auf Kanäle, die Sie wirklich beherrschen.
So geht Social-Media für Unternehmen – Strategie Leitfaden
Die richtigen Kanäle statt möglichst viele
So viele Kanäle wie möglich zu bespielen, nur um dort präsent zu sein sollte nicht das Ziel Ihres Marketings sein.
Es bringt Ihnen nichts auf möglichst vielen Kanälen präsent zu sein, wenn Ihre Zielgruppe dort gar nicht unterwegs ist oder, wenn Sie überall nur mittelprächtigen Content liefern. Das kostet Zeit, Geld und Ressourcen, die Sie besser investieren könnten. Aber nicht nur das, schlechter Content kann sogar kontraproduktiv sein.
Sehr viel wichtiger ist es, auf den Kanälen aktiv zu sein, auf denen sich auch Ihre Zielgruppe aufhält und dabei die Kanäle zu wählen in denen Sie oder Ihr Team bereits Expertise haben.
Fragen Sie sich: Wo sind meine potenziellen Kunden aktiv? Welche Kanäle kann ich mit hoher Qualität bespielen?
Ihre Werbeanzeigen sind wertlos!
Qualität schlägt Quantität – auch im Marketing
Vielleicht haben Sie schon einmal gehört: „Content ist King.“ Aber eigentlich ist das nur die halbe Wahrheit. Eigentlich müsste es heißen „Qualität ist King!“ Denn Inhalte, die niemand liest, schaut oder hört, sind wertlos. Und schlechter Content kann sogar Ihrem Unternehmen schaden und potenzielle Kunden abschrecken.
So finden Sie die richtigen Kanäle für Ihr Unternehmen
Bevor Sie sich entscheiden, welche Plattformen Sie bespielen möchten, stellen Sie sich folgende Fragen:
- Was interessiert meine Zielgruppe wirklich?
- Auf welchen Plattformen suchen Ihre potenziellen Kunden nach Informationen oder Unterhaltung? Social Media, Blogs oder vielleicht Fachmagazine?
- Wo kann Ihr Unternehmen echten Mehrwert bieten?
- Welche Formate kann ich mit hoher Qualität produzieren? Liegt Ihnen das Schreiben, Filmen oder eher das direkte Gespräch in Podcasts?
- Habe ich die Kapazitäten, um regelmäßig hochwertigen Content zu erstellen?
Wenn Sie diese Fragen ehrlich beantworten, sparen Sie sich viel Aufwand und setzen Ihre Energie gezielt dort ein, wo es sich wirklich lohnt. Weniger ist manchmal mehr – und genau das kann Ihr Marketing auf das nächste Level bringen!
Denken Sie also zuerst darüber nach, wie Ihre Inhalte von Ihrer Zielgruppe konsumiert und gefunden werden. Setzen Sie gezielt auf die Kanäle, die für Ihr Unternehmen am wertvollsten sind, und investieren Sie lieber in weniger Plattformen, dafür mit hochwertigen Inhalten. Denn am Ende zählt nicht, wie oft Sie irgendwo präsent sind, sondern wie wirkungsvoll Ihre Inhalte sind.
Auf welchen Kanälen sind Sie derzeit aktiv? Und haben Sie das Gefühl, dass sich Ihre Investition lohnt? Oder suchen Sie noch nach den passenden Kanälen und wünschen sich Unterstützung für Ihr Marketing? Hier geht’s zum Anfrageformular.
von Vero | Feb. 15, 2025 | Online-Marketing, SEO, Web Design
Ok, zugegeben, die Aussage ist etwas überspitzt. Natürlich können Sie KI-gestützte Texte verwenden – aber einfach blind kopieren und veröffentlichen? Keine gute Idee! Zumindest nicht, wenn Sie mit Ihrem Content wirklich ranken und Ihren Lesern einen echten Mehrwert bieten wollen.
Warum ist das so?
Immer mehr Menschen setzen auf KI-Tools wie ChatGPT, Gemini oder andere. Das Problem dabei? Nur Wenige nehmen sich noch die Zeit, sich wirklich Gedanken darüber zu machen, was ihre Leser interessiert. Stattdessen werden Themen, oft sogar von der Konkurrenz kopiert, in eine KI eingegeben – und schwupps, da ist der fertige Text.
Alle nutzen dieselben KI-Tools. Jeder kann sich ChatGPT leisten. Immer mehr Content wird auf Knopfdruck produziert. Aber was bleibt dabei auf der Strecke? Genau, Originalität und Qualität.
Das Ergebnis: unzählige Inhalte mit nahezu identischen Aussagen. Alle Texte klingen gleich. Langweilig. Austauschbar. Am Ende gewinnt entweder niemand oder nur der mit der größten Autorität. Einzigartig ist dabei aber keiner dieser Texte.
Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie würden einfach noch einen Text hinzufügen, der genau so klingt wie die anderen. Glauben Sie, dass Ihre Leser davon begeistert sein werden? Wohl kaum.
Und genau das sollten Sie vermeiden, wenn Sie aus der Masse herausstechen wollen. Dann klappt es auch mit SEO.
Also seien Sie anders!
Nehmen Sie sich die Zeit Ihre eigenen Gedanken in die Texte einfließen zu lassen. Geben Sie Ihrem Content Ihren eigenen Stil, seinen Sie authentisch und bieten Sie Ihren Lesern wirklichen Mehrwert.
Wie sich ein schlechtes Nutzererlebnis auf das Kaufverhalten auswirkt.
Was macht guten Content aus?
Es ist nicht die Menge an Wörtern, die einen guten Blogebitrag ausmacht. Es ist die Originalität und Qualität.
Natürlich können Sie KI-generierte Texte als Grundlage, zur Recherche oder Korrektur nutzen. Aber Sie sollten sie stets individualisieren, anpassen und mit einer persönlichen Note versehen. Google und vor allem Ihre Leser merken schnell, wenn sie es mit generischem Einheitsbrei zu tun haben.
Und mal ehrlich: Haben Sie etwa Lust, immer wieder denselben Inhalt in anderer Verpackung zu lesen?
Wahrscheinlich nicht.
Genau deshalb ist es so wichtig, dass Ihr Content sich abhebt. Dass er anders ist. Dass er einen echten Mehrwert bietet.
Websites und Blogtexte, die gleich klingen und nahezu den identischen Inhalt bieten, gibt es schon mehr zu genüge. Machen Sie es besser!
Schreiben Sie so, dass Ihre Leser wirklich etwas davon haben.
Und das gilt nicht nur für Blogartikel. Auch der Content Ihrer gesamten Website profitiert von dieser Strategie. So wie auch Online-Shops und Produktbeschreibungen.
Wird Ihr Content häufiger gelesen und mehr geteilt, wirkt sich das positiv auf Ihre Sichtbarkeit und SEO aus. Ihr Content wird geteilt, Sie erhalten Backlinks, werden möglichweise sogar in Blogs anderer erwähnt und, wenn Ihr Content so richtig gut ist, können Sie es so sogar in die Presse schaffen.
Above the Fold: Die ersten Sekunden auf der Website entscheiden alles!
So machen Sie Ihre Inhalte besonders
Jetzt fragen Sie sich vielleicht: „Ja, aber wie genau mache ich meinen Content denn einzigartig?“ Ganz einfach:
- Bringen Sie Ihre eigene Perspektive ein. Was denken Sie über das Thema? Haben Sie eigene Erfahrungen oder Beispiele?
- Nutzen Sie KI nur als Hilfsmittel. Lassen Sie sich inspirieren, aber geben Sie dem Text Ihre eigene Handschrift.
- Recherchieren Sie weiter. Fügen Sie spannende Fakten oder Studien hinzu.
- Bieten Sie Mehrwert, den andere nicht haben. Fügen Sie eigene Beispiele, echte Praxis-Tipps oder neue Blickwinkel hinzu.
- Vergessen Sie SEO, wenn Sie schreiben. Ein guter Text ist nicht nur SEO-optimiert, sondern auch spannend, unterhaltsam und hilfreich. Konzentrieren Sie sich zuerst auf den Inhalt, dann können Sie ihn optimieren.
Fazit: KI ja, aber mit Bedacht
KI kann ein hilfreiches Werkzeug sein. Nutzen Sie KI als Inspiration, aber machen Sie den finalen Text zu etwas Besonderem. Denn am Ende zählt nicht nur, was geschrieben wurde, sondern wie es geschrieben wurde – und vor allem für wen. Ihre Leser werden es Ihnen danken!
Und bedenken Sie: Das gilt nicht nur für Blogartikel, sondern für Ihre gesamte Website. Hochwertiger, authentischer Content macht nicht nur Ihre Leser glücklich, sondern hilft Ihnen langfristig, sich von der Konkurrenz abzuheben. Also, worauf warten Sie noch? Schreiben Sie los!
von Vero | Feb. 5, 2025 | Business, Online-Marketing, Web Design
„Man kennt uns, wir brauchen keine Website!“ oder „Jeder in der Region weiß, was wir machen!“ – solche Sätze hört man oft von kleinen, lokalen Betrieben.
Kennen Sie das aus Ihrem Unternehmen auch? Doch die große Frage ist: Wissen die Leute wirklich, was Sie anbieten? Oder haben sie nur Ihren Namen schon mal irgendwo gelesen?
Als regionaler Handwerksbetrieb oder Dienstleister mag es sich so anfühlen, als wäre Ihr Unternehmen in aller Munde. Schließlich sieht man Ihre Fahrzeuge mit dem Firmenlogo auf den Straßen, vielleicht gab es auch mal einen Bericht in der Lokalzeitung oder es gibt Sie schon seit Jahrzehnten und das am gleichen Standort.
Doch bedeutet das automatisch, dass jeder in der Region weiß, was Sie genau machen?
Die Realität sieht oft anders aus.
Menschen nehmen Namen wahr, aber verbinden oft nichts Konkretes damit.
Vielleicht haben Sie eine Schreinerei und die Leute denken, Sie fertigen nur Möbel, dabei bieten Sie auch Innenausbau an. Oder Sie sind Elektriker, aber viele wissen nicht, dass Sie auch Smart-Home-Lösungen anbieten.
Und wie oft kommt es vor, dass jemand überrascht, sagt: „Ach, das machen Sie auch? Wusste ich gar nicht!“
Ein Beispiel für verpasste Chancen
Stellen Sie sich vor, Sie sind Malermeister und haben Ihr Geschäft seit 20 Jahren in der Stadt. Ihr Firmenname ist bekannt, Ihre Autos mit dem Logo und der bunten Aufschrift sieht man regelmäßig überall in der Region. Doch dann treffen Sie einen alten Bekannten, der Ihnen erzählt, dass er gerade sein Haus renovieren lässt. „Hätte ich gewusst, dass Sie auch Fassaden machen, hätte ich Sie gefragt!“, sagt er erstaunt. Doch stattdessen hat er eine Firma aus der Nachbarstadt beauftragt.
Hier wurde eine Chance verpasst, weil nicht klar war, was genau Ihr Unternehmen alles anbietet.
Empfehlungen sind wertvoll – aber reicht das?
Wenn Sie weiterempfohlen werden, ist das bereits ein gutes Zeichen. Es zeigt, dass Ihre bisherigen Kunden mit Ihrer Leistung zufrieden sind – und das spricht für Sie. Doch haben Sie sich schon einmal gefragt, wie viele dieser ausgesprochenen Empfehlungen sich tatsächlich bei Ihnen melden?
Diese Menschen kennen nun Ihr Unternehmen, aber die meisten möchten sich dennoch vorab ein Bild von Ihren Referenzen machen.Vielleicht hat der Empfehlungsgeber in dem Moment auch Ihre Nummer gar nicht zur Hand. Er will sie dann schnell „googeln“ – aber wie soll er Sie finden, wenn Sie online gar nicht existieren?
Es reicht nicht aus, einfach nur „bekannt“ zu sein. Die Menschen müssen Sie online finden können und Ihr Angebot verstehen. Aber warum ist das so?
- Bekanntheit allein reicht nicht – Der Name des Betriebs sagt oft nichts über die Leistungen aus.
- Neue Kunden kommen nicht von allein – Wer Sie nicht regelmäßig sieht oder hört, der vergisst Sie – und wird sich auch nicht unbedingt an Sie erinnern.
- Die Konkurrenz schläft nicht – Andere Betriebe sind online sichtbar, sie präsentieren ihr Angebot auf ihrer Website, investieren in regionales Marketing und holen sich die Kunden, die eigentlich zu Ihnen gepasst hätten.
- Auch Stammkunden brauchen Erinnerung – Vielleicht dachten sie gar nicht daran, dass Sie die Lösung für ihr aktuelles Problem bieten. Aber, wenn Sie nach der gesuchten Leistung suchen und Ihre Unternehmenswebsite finden, dann werden sie sich an Sie erinnern!
Warum eine Website so wichtig ist
Eine eigene Website ist Ihr digitales Aushängeschild. Ihre moderne Visitenkarte.
Sie ist rund um die Uhr erreichbar und bietet potenziellen Kunden die Möglichkeit, sich umfassend über Ihre Leistungen zu informieren und Kontakt aufzunehmen. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass eine Empfehlung allein ausreicht – machen Sie es Ihren Kunden einfach, sich für Sie zu entscheiden!
Doch eine Website bringt noch viele weitere Vorteile mit sich:
Sichtbarkeit und Auffindbarkeit in Suchmaschinen
Die Zeiten in denen Menschen in den gelben Seiten nach passenden Betrieben suchen sind vorbei. Heute suchen sie online nach Lösungen für ihre Probleme, sie „googeln“. Eine speziell für die regionale Auffindbarkeit optimierte Website sorgt dafür, dass Ihr Unternehmen bei relevanten Suchanfragen in den Suchmaschinen gefunden wird.
Qualität und Vertrauensaufbau
Eine professionelle Website mit Referenzen, Kundenmeinungen und der Präsentation Ihres Unternehmens sowie Ihres Angebots stärkt das Vertrauen in Ihr Unternehmen. Sie gibt Ihnen die Möglichkeit die Qualität Ihrer Leistungen zu zeigen und Interessenten zur überzeugen bei Ihnen anzufragen.
Rund um die Uhr erreichbar
Interessierte Kunden können sich jederzeit informieren und Kontakt aufnehmen, sei es über ein Formular, eine E-Mail-Adresse oder eine direkte Telefonnummer. Sie können sogar automatisch Angebote erstellen lassen.
Aktuelle Informationen bereitstellen
Änderungen an Ihrem Angebot, neue Dienstleistungen oder besondere Aktionen lassen sich auf der Website schnell kommunizieren.
Online Produkte verkaufen
Sie können online Ihre Produkte verkaufen. Als Schreiner z.B. könnten Sie individuell konfigurierbare Schränke nach Maß anbieten.
Abgrenzung zur Konkurrenz
Ein ansprechendes Desgin hebt Sie von Wettbewerbern ab, die vielleicht keine oder eine veraltete Website haben.
Erweiterung der Zielgruppe durch Barrierefreiheit
Eine barrierefreie Website stellt sicher, dass auch Menschen mit Einschränkungen sich über Ihr Angebot informieren können
Referenzen gezielt präsentieren
Selbst wenn Sie weiterempfohlen werden, möchten Interessenten häufig Beispiele Ihrer Arbeit sehen. Und wo lässt sich das besser zeigen als auf der eigenen Website?
Eine Website ist also kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Fazit
„Man kennt uns doch“ ist ein gefährlicher Trugschluss. Die Leute mögen Ihren Namen kennen, aber das heißt nicht, dass sie wissen, was Sie wirklich machen. Nutzen Sie die Chance, sich professionell zu präsentieren und Ihren Kunden genau zu zeigen, was Sie können!
von Vero | Jan. 25, 2025 | Online-Marketing, Web Design
Jeder, der eine Website betreibt, kennt sie: die berühmten Handlungsaufforderungen, auch Call-to-Actions (CTAs) genannt.
Auffällige Buttons mit knackigen, oft schon befehlhaft klingenden, Aufforderungen wie „Jetzt kaufen“, „Hier klicken“ oder „Mehr erfahren“ sollen Besucher dazu bringen, eine gewünschte Aktion auszuführen.
Doch so weit verbreitet CTAs auch sind, so problematisch sind sie oft.
Warum?
Weil klassische CTAs in erster Linie auf den Verkäufer fokussiert sind – und nicht auf den potenziellen Kunden. Sie zielen darauf ab, möglichst schnell eine Conversion zu erzielen, ohne den wahren Mehrwert für den Besucher zu kommunizieren.
Das führt uns zu einer revolutionären Idee, die viel besser funktioniert: CTVs – Call to Value.
Was genau verbirgt sich dahinter, und warum Sie darüber nachdenken sollten, diesen Ansatz auf Ihrer Website zu nutzen?
Was ist ein Call to Value (CTV)?
Ein Call to Value stellt nicht die Aktion in den Vordergrund, die der Besucher ausführen soll, sondern den Wert, den er dadurch erhält. Während ein CTA also schreit: „Kauf jetzt mein Produkt!“, fragt ein CTV: „Wie kann ich dir helfen?“
Ein CTV macht klar, warum sich ein Klick lohnt. Er zeigt dem Besucher, was für ihn dabei herausspringt, und baut Vertrauen auf. Es geht nicht mehr nur darum, den Besucher zu einer Handlung zu bewegen, sondern ihm ein gutes Gefühl zu geben – das Gefühl, dass er durch seine Entscheidung einen echten Nutzen erhält.
Erfolg im Business beginnt im Kopf! – Auf die richtige Denksweise kommt es an
Die Schwächen der klassischen CTAs
Stellen Sie sich vor, Sie schlendern über den Wochenmarkt, und ein Standbetreiber ruft Ihnen direkt entgegen: „Kaufen Sie diesen Artikel, bevor es zu spät ist!“ Wie würden Sie reagieren? Wahrscheinlich würden Sie sich überrumpelt fühlen und schauen, dass Sie schnellstmöglich ganz weit weg von diesem Marktstand kommen.
Genauso fühlen sich viele Menschen, wenn sie auf eine Website kommen und direkt von einem CTA begrüßt werden. Sie haben das Gefühl, etwas „verkauft“ zu bekommen, anstatt etwas „gefunden“ zu haben, was genau ihre Bedürfnisse anspricht und ihnen das Gefühlt gibt, dass sie das wirklich brauchen.
Klassische CTAs sind:
- Aggressiv: Sie drängen zur Aktion, ohne echten Mehrwert zu kommunizieren.
- Unpersönlich: Sie sprechen nicht die individuellen Bedürfnisse des Nutzers an.
- Kurzsichtig: Sie fokussieren sich nur auf die Conversion, nicht auf langfristige Kundenbindung.
Ein Call to Action verfolgt das Ziel, den Besucher zu einer ganz bestimmten Handlung zu bewegen – meistens im Interesse des Website-Betreibers.
Typische Beispiele sind:
Obwohl CTAs klar und prägnant sind, liegt das Problem darin, dass sie oft zu stark auf die Bedürfnisse des Unternehmens ausgerichtet sind, nicht aber auf die des potenziellen Kunden. Viele Menschen empfinden solche Aufforderungen als aufdringlich oder rein verkaufsorientiert.
Die zentrale Frage, die ein Website-Besucher hat, bleibt häufig unbeantwortet: „Was bringt mir das?“
Den Wert für Ihre Kunden in den Vordergrund stellen
Der Call to Value (CTV) geht einen Schritt weiter.
Beispiele für CTVs könnten lauten:
- „Entdecken Sie, wie Sie 30 % Ihrer Zeit sparen können.“
- „Erfahren Sie, wie wir Ihr Unternehmen erfolgreicher machen.“
Der Wert des Einkaufserlebnisses für den Kunden
Wie CTVs den Unterschied machen
Ein Call to Value dreht den Spieß um. Er stellt nicht die Frage: „Was will ich von meinem Kunden?“, sondern: „Was braucht mein Kunde von mir?“
Statt sich auf die gewünschte Handlung zu konzentrieren, wird der Mehrwert für den Besucher in den Vordergrund gestellt. Dabei liegt der Fokus darauf, klar zu kommunizieren, was der Kunde gewinnt, wenn er der Aufforderung folgt.
Ein Beispiel:
- CTA: „Jetzt Newsletter abonnieren!“
- CTV: „Hol dir wöchentliche Insider-Tipps, die dein Leben einfacher machen!“
Ein weiteres Beispiel könnte lauten:
- CTA: „Jetzt E-Book sichern“
- CTV: „Entdecken Sie, wie Sie 30 % Ihrer Zeit sparen können.“
Was klingt für dich attraktiver? Genau, der CTV. Er spricht die Sprache des Kunden. Er zeigt ihm wie das Angebot sein Leben verbessert.
CTV bedeutet also, den Besucher nicht nur zu einer Handlung zu bewegen, sondern ihm eine klare Motivation und einen konkreten Nutzen aufzuzeigen.
Die Vorteile von CTVs
- Fokus auf den Kunden
Während CTAs oft den Zielen des Unternehmens dienen, richten sich CTVs nach den Bedürfnissen Ihrer Kunden. Sie kommunizieren auf Augenhöhe und vermitteln, dass Ihre Besucher im Mittelpunkt stehen.
- Wertorientierung
Die Kommunikation dreht sich um die Vorteile für den Nutzer, nicht um deine Verkaufsziele.
- Mehrwert statt Verkaufsdruck
Ein CTA kann schnell als manipulativer „Verkaufsdruck“ empfunden werden, während ein CTV den Mehrwert Ihrer Lösung oder Ihres Angebots klar aufzeigt. Kunden reagieren positiver, wenn sie sofort erkennen, welchen Nutzen sie haben.
- Emotionale Ansprache
Mit einem CTV sprechen Sie gezielt die Wünsche, Ziele und Bedürfnisse Ihrer Kunden an. Sie wecken Emotionen, statt einfach nur eine Handlung zu verlangen.
- Vertrauensaufbau: Durch die Betonung des Mehrwerts fühlen sich Nutzer besser aufgehoben und ernst genommen. Ein Call to Value zeigt Ihren Besuchern, dass Sie ihre Bedürfnisse und Ziele verstehen und dass Ihr Angebot eine echte Lösung für ihre Herausforderungen bietet.
- Nachhaltige Kundenbeziehungen
Kunden, die von Anfang an den Eindruck haben, dass sie echten Mehrwert erhalten, bleiben Ihnen eher langfristig treu. Ein CTV legt die Grundlage für Vertrauen und eine erfolgreiche Kundenbindung.
- Höhere Engagement-Raten
Menschen klicken eher auf Inhalte, die einen klaren Nutzen für sie haben.
Above the Fold: Die ersten Sekunden auf der Website entscheiden alles!
So setzen Sie CTVs erfolgreich ein
Die Umstellung von CTAs auf CTVs erfordert eine andere Denkweise – weg von verkaufsorientierter Sprache hin zu wertorientierter Kommunikation. Hier sind einige praktische Tipps, die Ihnen helfen werden:
- Zielgruppe kennen
Finden Sie heraus, welche Probleme Ihre Zielgruppe hat und wie Sie ihr dabei helfen können. Was wünschen sie sich wirklich? Welche Fragen beschäftigen sie? Wenn Sie die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Zielgruppe genau verstehen, können Sie den passenden Mehrwert anbieten.
- Klare Benefits formulieren
Kommunizieren Sie nicht einfach, was Sie anbieten, sondern was der Nutzer davon hat. Verwenden Sie Formulierungen wie „Sie erhalten“, „Für Sie“, „Das bringt Ihnen…“, um klar den Nutzen für den Besucher zu verdeutlichen.
- Ehrlich und authentisch sein
Übertreiben Sie nicht. Versprechen Sie nur das, was Sie auch wirklich liefern können. Ihre CTVs sollten sich authentisch anfühlen und nicht wie eine Verkaufsmasche wirken. Glaubwürdigkeit ist der Schlüssel für eine nachhaltige Beziehung zu Ihren Besuchern.
- Formulierungen testen
Führen Sie A/B-Tests durch, um herauszufinden, welche CTVs bei Ihrer Zielgruppe am besten ankommen. Jede Zielgruppe reagiert unterschiedlich – testen Sie verschiedene Ansätze und finden Sie heraus, welche Botschaften und Formulierungen am meisten Resonanz erzeugen.
So lassen sich CTAs in CTVs umwandeln
Klassischer CTA |
Moderner CTV |
„Jetzt kaufen“ |
„Entdecken Sie, wie unser Produkt Ihnen hilft, Zeit und Geld zu sparen.“ |
„Mehr erfahren“ |
„Erfahren Sie, wie Sie Ihre Produktivität verdoppeln können.“ |
„Hier klicken“ |
„Sichern Sie sich jetzt Ihren kostenlosen Zugang zu wertvollen Tipps.“ |
Durch diese Umstellung sprechen Sie nicht mehr nur die Handlungsebene, sondern auch die emotionale Ebene Ihrer Besucher an. Dies macht Ihre Botschaften ansprechender und überzeugender.
Zielgruppe und Positionierung als Schlüssel für einzigartiges Einkaufserlebnis
Fazit: Wert schlägt Aktion
Es ist an der Zeit, den klassischen Call-to-Action zu hinterfragen. Menschen sind heute skeptischer gegenüber offensichtlichen Verkaufsversuchen und wünschen sich stattdessen echte Hilfestellungen. Mit einem Call to Value stellen Sie den Nutzer und seinen Mehrwert in den Fokus – und genau das führt langfristig zu mehr Vertrauen, höheren Conversions und zufriedenen Kunden.
Wenn Sie Ihre Website also mit überzeugenden CTVs ausstatten, können Sie nicht nur mehr Conversions erzielen, sondern sich auch von der Masse abheben.
Also, worauf warten Sie noch?
von Vero | Jan. 19, 2025 | Branding, Business, Online-Marketing, UI/UX Design, Web Design
Was ist der „Above the Fold“-Bereich?
Stellen Sie sich vor, Sie schlagen eine Zeitung auf und direkt auf der ersten Seite ist alles Wichtige sofort sichtbar – der Titel, das Hauptfoto und die spannendsten Schlagzeilen. Sie bekommen sofort ein Gefühl dafür, ob sich das Lesen lohnt oder nicht.
Genauso funktioniert es auch bei einer Website – nur, dass die Titelseite der sogenannte „Above the Fold“-Bereich ist, also der obere Teil einer Seite, den man ohne Scrollen sieht.
Warum ist der „Above the Fold“-Bereich so wichtig?
Dieser Bereich ist besonders wichtig, weil Internetnutzer es gewohnt sind, schnell zu entscheiden. Blitzschnell!
Sie haben nur eine einzige Chance, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Der „Above the Fold“-Bereich ist genau dieser Moment – der Augenblick, in dem Sie Ihre Besucherin oder Ihren Besucher von der ersten Sekunde an packen müssen. Er ist wie der erste Eindruck bei einem persönlichen Gespräch – entscheidend.
Hier entscheiden sich Seitenbesucher: Bleibe ich oder gehe ich? Schaue ich mir die Website weiter an oder wird der Browser-Tab geschlossen?
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Nutzer innerhalb der ersten 3 Sekunden entscheiden, ob sie auf einer Website bleiben oder abspringen. Webseiten werden mit einem raschen Blick gescannt und blitzschnell wird entschieden, ob der Inhalt relevant ist. In diesen wenigen Sekunden muss Ihre Seite überzeugen – mit einer klaren Botschaft, ansprechendem Design und gut platzierten Inhalten.
Doch wie schaffen Sie es, blitzschnell zu überzeugen?
Besucher müssen direkt verstehen, wer Sie sind und was Sie bieten, ohne lange suchen oder überlegen zu müssen.
- Holen Sie Ihre Besucher ab.
- Machen Sie sich Gedanken über die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Zielgruppe.
- Fragen Sie sich, was bei Ihren potenziellen Kunden ein „Ja, genau das brauche ich!“ auslöst.
- Packen Sie Ihre Leser mit den richtigen Worten. Hier gilt: Weniger ist mehr. Nutzen Sie wenige, aber treffende Worte.
- Sorgen Sie für eine klare visuelle Struktur, klare Botschaften, eine einfache Navigation und einen starken Call-to-Action.
Zielgruppe und Positionierung als Schlüssel für einzigartiges Einkaufserlebnis
Haben Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Besucher? Haben Sie ihre Neugier geweckt? Wenn ja, dann haben Sie gewonnen – zumindest für den Moment. Denn ein Besuch auf Ihrer Seite – und das Lesen des oberen Teils – ist nur der Anfang, aber dieser erste Schritt ist entscheidend. Sie sollten also besser überzeugen.
Worauf kommt es an?
- Klare und prägnante Botschaft: Der Leser muss sofort wissen, warum er hier ist und was er von Ihnen erwarten kann. Der „Above the Fold“-Bereich sollte eine klare Botschaft transportieren. Überladen Sie ihn nicht mit Text oder zu vielen Elementen. Zeigen Sie in wenigen Worten, was Ihre Webseite zu bieten hat. Eine einprägsame Überschrift oder ein starkes Statement hilft dabei.
- Visuelle Elemente gezielt einsetzen: Nutzen Sie Bilder, Grafiken oder Videos, die die Botschaft Ihrer Seite unterstützen, ohne den Besucher zu überfordern. Achten Sie darauf, dass diese visuell ansprechend und relevant sind.
- Ein starker Call-to-Action (CTA): Was möchten Sie, dass Ihre Besucher tun? Möchten Sie, dass sie sich anmelden, ein Produkt kaufen oder mehr erfahren? Egal, ob es sich um einen „Jetzt kaufen“-Button oder eine Einladung zum Newsletter handelt. Der Call-to-Action sollte deutlich sichtbar und klar formuliert sein.
- Navigation übersichtlich gestalten: Eine gut sichtbare und leicht bedienbare Navigation ermöglicht es den Nutzern, sich schnell auf Ihrer Seite zurechtzufinden.
- Weniger ist mehr: Der „Above the Fold“-Bereich sollte nicht überladen sein. Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche.
Gut möglich, dass die Gestaltung Sie vor eine Herausforderung stellt. Das ist zu Beginn völlig normal, schließlich haben Sie das noch nie gemacht und sind weder Webdesign-Profi noch Redakteur von Beruf.
Es empfiehlt sich daher, verschiedene Designs zu testen, so finden Sie heraus, was bei Ihrer Zielgruppe am besten funktioniert. Experimentieren Sie mit Überschriften, Bildern und CTAs.
Wie sich ein schlechtes Nutzererlebnis auf das Kaufverhalten auswirkt.
Unterschiede bei Desktop und Mobile
Es gibt deutliche Unterschiede zwischen der Gestaltung des „Above the Fold“-Bereichs für Desktop- und Mobilgeräte, welche Sie beachten sollten.
- Bildschirmgröße: Auf Desktops steht mehr Platz zur Verfügung, um Informationen und visuelle Elemente unterzubringen. Auf Mobilgeräten ist der sichtbare Bereich jedoch stark begrenzt, wodurch weniger Inhalte auf den ersten Blick sichtbar sind. Stellen Sie sicher, dass alles auch auf kleinen Bildschirmen gut sichtbar und korrekt dargestellt ist.
- Priorisierung von Inhalten: Für Mobilgeräte ist es besonders wichtig, Inhalte zu priorisieren. Die Kernbotschaft und der Call-to-Action müssen im kleineren sichtbaren Bereich klar und deutlich präsentiert werden.
- Navigation: Während auf Desktops oft eine umfangreiche Navigation oben sichtbar ist, wird auf Mobilgeräten häufig ein sogenanntes „Hamburger-Menü“ verwendet, um Platz zu sparen.
- Ladezeiten und Performance: Mobile Nutzer erwarten schnelle Ladezeiten, da sie oft unterwegs surfen. Achten Sie auf schnelle Ladezeiten, denn der beste „Above the Fold“-Bereich bringt nichts, wenn die Seite ewig lädt und Ihre Besucher schon wieder abspringen, bevor sie überhaupt etwas von Ihrer Seite gesehen haben.
Ist Ihre Website barrierefrei und für alle zugänglich? Machen Sie den Selbstcheck.
Hinweis: Titelbild des Beitrags wurde mit KI erstellt.